Memoiren des Chefs der Sicherheitspolizei Frankreichs unter dem Zweiten Kaiserreich
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“French wartime diary 1939–1944❦ FABRE-LUCE JOURNAL DE LA FRANCE, 1939-1944” has been added to your cart. Continue shopping
Memoiren des Chefs der Sicherheitspolizei Frankreichs unter dem Zweiten Kaiserreich
Originaltitel :Mémoires de Monsieur Claude - chef de la police de sureté sous le second empire
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Über dieses Buch
Memoiren von Monsieur Claude - Chef der Sicherheitspolizei unter dem Zweiten Kaiserreich. Veröffentlicht von Jules Rouff et Cie Editeurs, Paris, o.D. Großes Quartformat, 2 Bände, Halbledereinband mit Verschleiß an Ecken, Kopfleisten und Deckeln. 2020 Seiten mit Schwarzweißillustrationen. 521 Fälle in der Ich-Perspektive erzählt, umfassend historische Angelegenheiten (bonapartistische Verschwörungen, der Tod von M. Thiers) sowie Verbrechen aus Leidenschaft und Gemeinkriminalität (Serienmörder…
Memoiren von Monsieur Claude - Chef der Sicherheitspolizei unter dem Zweiten Kaiserreich. Veröffentlicht von Jules Rouff et Cie Editeurs, Paris, o.D. Großes Quartformat, 2 Bände, Halbledereinband mit Verschleiß an Ecken, Kopfleisten und Deckeln. 2020 Seiten mit Schwarzweißillustrationen. 521 Fälle in der Ich-Perspektive erzählt, umfassend historische Angelegenheiten (bonapartistische Verschwörungen, der Tod von M. Thiers) sowie Verbrechen aus Leidenschaft und Gemeinkriminalität (Serienmörder von Hausangestellten, Streitigkeiten mit zahlungsunfähigen Mietern), ja sogar übernatürliche Vorfälle (Spukgeschichten, der böse Blick). Antoine François Claude, bekannt als Monsieur Claude (1807-1880), war von 1859 bis 1875 Chef der französischen Sicherheitspolizei. Seine Memoiren dokumentieren die Erinnerungen Frankreichs führenden Polizeibeamten und schaffen ein spannendes Werk zwischen Abenteuerroman und historischem Bericht. Claude war ein Visionär, der sich auf Psychologie und Manipulation konzentrierte und Ermittlungen methodisch anging: sorgfältige Untersuchung von Spuren und Fingerabdrücken; Gegenüberstellung von Täter und Opfer; genaue Beobachtung von Personen und Anwendung von 'Psychomorphologie' und gerichtlicher Anthropometrie.