Autobiografie des florentinischen Goldschmieds und Künstlers
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Autobiografie des florentinischen Goldschmieds und Künstlers
Originaltitel :CELLINI (BENVENUTO) Mémoires de Benvenuto Cellini
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Über dieses Buch
CELLINI (BENVENUTO) - LECLANCHE (LEOPOLD, TRAD. DE). Memoires de Benvenuto Cellini orfèvre et sculpteur florentin, écrits par lui-même. Paris, Jules Labitte, um 1860. Duodezim-Format, VII & 492 Seiten. Pappband, Rücken fehlend, beschädigte Deckel, leichte Fleckenbildung. Beachtliches gräfliches Exlibris. Text mit feinen typografischen Ornamenten geschmückt. Erster Künstler, der eine Autobiographie hinterließ, war Benvenuto Cellini, der in ganz Europa geschätzte florentinische Goldschmied,…
CELLINI (BENVENUTO) - LECLANCHE (LEOPOLD, TRAD. DE). Memoires de Benvenuto Cellini orfèvre et sculpteur florentin, écrits par lui-même. Paris, Jules Labitte, um 1860. Duodezim-Format, VII & 492 Seiten. Pappband, Rücken fehlend, beschädigte Deckel, leichte Fleckenbildung. Beachtliches gräfliches Exlibris. Text mit feinen typografischen Ornamenten geschmückt. Erster Künstler, der eine Autobiographie hinterließ, war Benvenuto Cellini, der in ganz Europa geschätzte florentinische Goldschmied, virtuoser Medailleur und später Bildhauer. Er wollte das Bild eines Genies hinterlassen, der Michelangelo übertraf und mit Franz I., Cosimo de Medici, Clemens VII. und Paul III. als Gleichgestellter verkehrte. Das romantische Schicksal seines Textes, übersetzt von Goethe und inspirierend für Berlioz, erschwert die Würdigung, wie seine Zeitgenossen der späten Renaissance ihn sahen. Seine Biografie, durchsetzt mit Berichten von Reisen zwischen Rom und Mantua, Paris und Florenz, Schlägereien, Morden, Vergiftungen mit Diamantpulver, Evokation des päpstlichen Hofes, Künstlerwerkstätten und Episoden der Flucht aus Castel Sant'Angelo weckt romantische Phantasie.