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Autobiografie eines florentinischen Meisters
Originaltitel :CELLINI (BENVENUTO) Mémoires de Benvenuto Cellini
35,00€
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Über dieses Buch
CELLINI (BENVENUTO) - LECLANCHE (LEOPOLD, ÜBERSETZER). Erinnerungen von Benvenuto Cellini, Goldschmied und Bildhauer aus Florenz, von ihm selbst geschrieben. Paris, Jules Labitte, um 1860. Oktav, VII & 492 S. Hardcover-Bindung, Rücken fehlt, beschädigte Deckel, einige leichte Bräunungen. Schönes Exlibris des Grafen. Der Text ist mit hübschen typografischen Ornamenten geschmückt. 'Der erste Künstler, der eine Autobiografie hinterlassen hat, Benvenuto Cellini, ein…
CELLINI (BENVENUTO) - LECLANCHE (LEOPOLD, ÜBERSETZER). Erinnerungen von Benvenuto Cellini, Goldschmied und Bildhauer aus Florenz, von ihm selbst geschrieben. Paris, Jules Labitte, um 1860. Oktav, VII & 492 S. Hardcover-Bindung, Rücken fehlt, beschädigte Deckel, einige leichte Bräunungen. Schönes Exlibris des Grafen. Der Text ist mit hübschen typografischen Ornamenten geschmückt. 'Der erste Künstler, der eine Autobiografie hinterlassen hat, Benvenuto Cellini, ein in ganz Europa geschätzter florentinischer Goldschmied, ein virtuoser Medailleur, der spät im Leben Bildhauer wurde, wollte sich als Genie darstellen, das Michelangelo übertrifft und gleichwertig mit François I., Cosimo de' Medici, Clemens VII. oder Paul III. umging. Das romantische Schicksal seines Textes, den Goethe übersetzte und der Berlioz inspirierte, macht es schwierig, sein Buch so zu schätzen, wie es seinen Zeitgenossen in den letzten Jahren der Renaissance erscheinen könnte. Diese Biografie, durchzogen von Berichten über seine Reisen zwischen Rom und Mantua, Paris und Florenz, Geschichten über Schlägereien, Morde, Diamantstaubvergiftungen, der Erweckung des päpstlichen Hofes, Künstlerwerkstätten und Episoden der Flucht aus der Engelsburg, schafft ein Klima, das die romantische Phantasie wecken könnte.