Description
Offizierstöchter-Erziehungs-Institut.- Rosenberg, Karl, Professor
Die K. u. k. Officierstöchter-Erziehungs-Institute in Wort und Bild.
Wien, Selbstverlag des k. u. k. Officierstöchter-Erziehungs-Institutes zu Hernals, 1896. Qu.-4°. Mit 120 Abbildungen auf 22 Tafeln in Lichtdruck, ausgeführt nach photographischen Originalaufnahmen des Verfassers. Lichtdruckreproduktion vom k. u. k. Militär-Geographischen Institute in Wien. 9 s.
« Das k. u. k. Officierstöchter-Erziehungs-Institut zu Hernals. Das Sanatorium in Hirtenberg. Das k. u. k. Officierstöchter-Erziehungs-Institut in Ödenburg ».- Das k.u.k. Officierstöchter-Erziehungs-Institut war eine Ausbildungsstätte für Erzieherinnen zur Zeit der Habsburgermonarchie, zuerst, 1775, in St. Pölten, dann in Hernals bei Wien. Am 6. Oktober 1786 übersiedelten die damals bereits 30 Mädchen aus Sankt Pölten ins ehemalige Klostergebäude der Pauliner-Eremiten in der heutigen Kalvarienberggasse, im heutigen 17. Wiener Gemeindebezirk.- Weiters über « Das Sanatorium in Hirtenberg » sowie « Das k. u. k. Officierstöchter-Erziehungs-Institut in Ödenburg ». « . Wie das Hernalser Institut so ist auch diese Anstalt aus bescheidenen Anfängen hervorgegangen. Im Jahre 1877 wurde sie in die Verwaltung des Rechs-Kriegs-Ministeriums übernommen und bei der damals erfolgten Neugestaltung des Hernalser Institutes mit diesem organisch verbunden . Durch die Huld und Gnade unseres erhabenen Kaisers und Königs Franz Josef I. hat sich das Ödenburger Institut zu einer würdigen Schwesternanstalt des Institutes zu Hernals entwickelt. »
Gutes exemplär
























